Peru im Herzen Hamburgs

Ihr probiert gern neues aus? Ihr mögt exotisches Essen, das nicht nur super schmeckt sondern auch noch wundervoll angerichtet ist? Dann seid ihr bei Leche de Tigre, was auf deutsch übersetzt Tigermilch bedeutet, im Hamburger Stadtteil Altona genau richtig! Von Ceviche über leckeres Rinderfilet bis zu tollen vegetarischen Gerichten ist hier alles dabei.

Leche de Tigre ist eines von sehr wenigen peruanischen Restaurants in Hamburg. Noch dazu ein sehr Gutes! Bei jedem Besuch bin ich aufs Neue begeistert.

Ceviche Nikkei

Unter den kalten Vorspeisen findet man Gerichte wie Ceviche Nikkei oder Ceviche Mixto. Für alle, die es nicht kenne, Ceviche ist ein klassisches peruanisches Gericht, bei dem Fisch oder Meeresfrüchte in kleine Würfel geschnitten und in einer Säure, beispielsweise Essig oder Zitronensaft, leicht gegart werden. Man kann es vergleichen mit einem Tatar, welches allerdings komplett roh serviert wird. Das Ceviche Nikkei wird aus Lachsfilet zubereitet. Es wird mit Avocado, Frühlingszwiebeln, Algen, gerösteter Sesam, Sesam Öl und einer Ponzu serviert.

Die Speisekarte ist hier aufgeteilt in zwei Kategorien. Es gibt kalte und warme Tapas. Allerdings sind die Tapas hier nicht so, wie man sie aus einem normalen spanischen Restaurant kennt. Es sind richtige Gerichte, weshalb zwei Tapas pro Person definitiv ausreichend sind. Ich empfehle immer pro Person ein kaltes und ein warmes Gericht, etwa wie Vor- und Hauptspeise wie in herkömmlichen Restaurants.

Causa Veggie

Aber auch vegetarische Speisen wie das Causa Veggie, ein kaltes Kartoffelpüree zusammen mit Avocado, roter Beete, Süßkartoffel und Koriander, sind auf der Karte zu finden uns sehr zu empfehlen.

Zu den warmen Speisen zählen unter Anderem gegrillter Pulpo, langsam gegarte Rinderbacke oder mit Knoblauch, Kimchi, Sesam und Koriander gegrillter Reis. Auch hier kommen sowohl die Fleisch- und Fischesser, als auch die Vegetarier auf ihre Kosten. Alle Gerichte sind mit Liebe zubereitet und angerichtet und jeder Teller gleicht einem kleinen Kunstwerk.

Lomo Saltado, gegrilltes Rinderfilet

Auch bei der Getränkekarte war das Restaurantteam nicht unkreativ. Hier findet man klassische Cocktails wie einen Pisco Sour oder auch neu interpretierte Drinks wie den Red Tiger Mojito mit einem hausgemachten Johannisbeersaft.

Wer also Lust auf Neues hat, dem kann ich Leche de Tigre nur wärmstens ans Herz legen. Viel Spaß und Guten Appetit!

Der erste Artikel

„Das Internet ist für uns alle Neuland.“

Angela Merkel, Deutsche Bundeskanzlerin

Das Internet ist die Zukunft

Auch wenn das Internet für uns alle „Neuland“ ist, so ist es doch ein sehr wichtiges Medium, wahrscheinlich mittlerweile schon das Wichtigste, wenn es darum geht, Informationen jeglicher Art zu veröffentlichen und zu verbreiten.

Printmedien sind vom Aussterben bedroht

Immer mehr Menschen verzichten auf das tägliche Papierrascheln. Seit dem Jahr 2000 hat sich die gedruckte Gesamtauflage der deutschen Tagespresse fast halbiert. Der ausschlaggebende Grund hierfür ist das Internet, das einem täglich Nachrichten aller Art auf vielfältige Weise und noch dazu umsonst zur Verfügung stellt.

Viele sind der Meinung, dass die gedruckte Zeitung nur von der älteren Generation aus dem „prädigitalen Zeitalter“ am Leben gehalten wird. Mit Ihnen würden zwangsläufig in Zukunft auch die Zeitungen aussterben. Junge Leute lesen anders und anderes und kaum ein Student leistet sich ein kostenpflichtiges Zeitungsabo, um jeden Tag eine frisch gedruckte Zeitung am Frühstückstisch lesen zu können.

Gleiches gilt auch für Fachzeitschriften und -zeitungen zum Thema Gastronomie und Hotellerie. Natürlich werden auch diese noch von einigen gekauft, jedoch ist es hier sogar häufig nur mit einem verpflichtenden Abonnement möglich. Kaum ein Auszubildender oder eine Servicekraft bestellt ein solches Abo, um immer über aktuelle Trends und Neuigkeiten informiert zu sein. Hauptabnehmer sind hier höchstwahrscheinlich Hoteldirektoren sowie die Mitarbeiter der Sales- & Marketing Büros vieler Hotels, die sich so unter anderem über ihre Konkurrenz informieren.

Doch was ist nun die Lösung für das Aussterben der gedruckten Zeitungen?

Die Antwort lautet: Digital-Abos. Ob Tageszeitung oder Fachzeitschrift, so ziemlich jeder bietet mittlerweile auf seiner Website die Möglichkeit eines Online-Abonnements. Manchmal kostenfrei, manchmal gegen eine monatliche Gebühr. Jedoch trotzdem kostengünstiger und praktikabler als die ausgedruckte Version. Die Zahlen sprechen für sich: Während beispielsweise beim Hamburger Abendblatt die verkaufte Auflage in den letzten 20 Jahren um 45 Prozent gesunken ist, wächst gleichzeitig die Anzahl der Digital-Abos um 15 bis 20 Prozent pro Jahr. Die Zeitungen werben sogar damit, auf die mobile Alternative der Informationsbeschaffung umzusteigen.

Gerade in der Hotel- und Gastrobranche, einer sehr globalisierten und ausgesprochen jungen Branche, ist diese Möglichkeit die deutlich Angesagtere. Im Internet stehen zahlreiche Informationsquellen zur Verfügung, gerade wenn es um das Thema Essen & Trinken bzw. Reisen geht. Von den Abonnements der Fachzeitschriften über Social Media und Online-Blogs von professionellen Kritikern ist hier einiges geboten. Dieses Gewerbe lebt von den Meinungen der Gäste, die durch die Digitalisierung immer öffentlicher und damit umso wichtiger für die Hotels und Restaurants werden. Auch aktuelle Trends verbreiten sich deutlich schneller über das Internet, als über eine monatlich oder gar jährlich erscheinende Fachzeitschrift.

Somit ist dies bei dem Großteil der in diesem Industriezweig arbeitenden Menschen die weitaus effizientere Methode sich zu informieren, gerade da mittlerweile jeder ein Smartphone besitzt mit dem er auf diese Informationen zugreifen kann.

Auch wenn die Zahl der gedruckten Zeitungen weiter sinken wird, so werden sie im Bereich der Hotellerie und der Gastronomie trotzdem stets von großer Bedeutung sein.


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